Nahverkehrsblog

Fotos und News über den ÖPNV!

Am 11.9.2010 veranstaltete die MVG in Zusammenarbeit mit dem FMTM (Freunde des Münchner Trambahnmuseums e.V.) eine Rundfahrt auf der extra dafür eingerichteten Sonderringlinie 10, Grund dafür war das Jubiläum 115 Jahre Elektrische Trambahn in München.
Der Linienweg begann am Sendlinger Tor und führte über Stachus, Theatinerstraße, Maxmonument und Isartor zurück zum Sendlinger Tor, gefahren wurde also im Uhrzeigersinn.

Um 10 Uhr rollte der Korso vom Maximilianeum durch die Maximilianstraße und den Lenbachplatz zum Sendlinger Tor, wo ab 11:30 Uhr die Bahnen zum mitfahren einluden.
Da die Linie 10 kostenlos benutzt wurden konnte, waren die Bahnen dementsprechend gefüllt.
Die Liniennummer 10 ist Historisch allerdings falsch, denn diese hatte als letzten Linienweg Sendlinger Tor-Isartalbahnhof.
Der A hingegen fuhr vom Sendlinger Tor zum Karolinenplatz und zurück, hier wurden aber pro Fahrt 25 Platzkarten vergeben – um Überfüllungen zu vermeiden.

Der A am Promenadeplatz

Der M am Stachus

Am Stachus hat auch der A vorbei geschaut

Am Mariannenplatz ist der D unterwegs

"Ist da wer?" denkt sich der P, als er ums Eck guckt

Die Haltestelle Isartor hat der Heidelberger eben verlassen

Ehrenrunde am Sendlinger Tor

Die corletzte Runde für den D an der Liebherrstraße

Der A ist wohlbehalten im Betriebshof angekommen

Feierabend auch für den D

Mein Dank geht hier an die MVG sowie an die FMTM für eine klasse Veranstaltung ohne nennenswerte Zwischenfälle!

Hier ein paar Bilder von mir, die ich gestern gemacht habe:
Vor dem Nationaltheater fährt 2146 als Ausrücker der Linie 21

Vor dem Nationaltheater fährt 2146 als Ausrücker auf der Linie 21

In der Metzgerstraße fährt hier 2303 in Richtung Pasing

In der Metzgerstraße fährt hier 2303 in Richtung Pasing

In der ruhigen Schloßstraße ist hier der 2162 auf der Linie 19 zu sehen

Auch in der Kirchenstraße geht es beschaulich zu, 2157 biegt gerade zum Johannisplatz ein

Vor dem Bayerischen Landtag ist hier 2207 in Richtung Pasing unterwegs

2139 in der Maximilianstraße, im Hintergrund ein antikes Gebäude

(ursprünglicher Artikel vom 9.6.10; wegen technischen Problem jetzt hier)

Hier mal ein paar Bilder von mir:

Zwischen den Haltestellen Hackerbücke und Hopfenstraße ist 2117 unterwegs

Vor dem Bayerischen Rundfunk Hochhaus fährt 2129

2160 auf der Linie 16, ebenfalls in der Arnulfstraße

2160 auf der Linie 16, ebenfalls in der Arnulfstraße

2028 mit Beiwagen an der Haltestelle Karlstraße

2028 mit Beiwagen an der Haltestelle Karlstraße

Noch steht 2150 als "21" am Karlsplatz Nord

Noch steht 2150 als "21" am Karlsplatz (Stachus) Nord

Jetzt steht 2150 als "19 Pasing" zum Einsteigen bereit. Nur ist das eigentlich recht ungewöhnlich, eigentlich fährt die 19er nach Pasing nämlich an der gegenüberliegenden Seite ab, einige verwunderte Fahrgäste ließ die Tram so zurück.Im Hintergrund bereits ein kleinerer Straßenbahnstau

Jetzt steht 2150 als "19 Pasing" zum Einsteigen bereit. Nur ist das eigentlich recht ungewöhnlich, normal fährt die 19er nach Pasing nämlich an der gegenüberliegenden Seite ab, einige verwunderte Fahrgäste ließ die Tram so zurück.Im Hintergrund bereits ein kleiner Straßenbahnstau.

Auf U3/U6 fahren heute überwiegend A- und B-Züge.

In der Straßenbahnwelt wird die Mainzer Straßenbahn eher weniger erwähnt, das hat auch einen Grund, es fahren nur 3 Linien.

Wenigstens  sind zwei gute Straßenbahntypen vertreten, der M8C aus den 80er Jahren sowie der GT6M aus den späten 90er Jahren.

Hier ein paar kleine Impressionen…

TW203 wird gleich die Haltestelle "Pariser Tor" erreichen.

Ein M8C auch auf der Einfahrt am "Pariser Tor" als Linie 52 nach Hechtsheim

Der Mainzer Hauptbahnhof: Zwei GT6M warten auf ihre Abfahrt.

Ein kleiner Abstecher zum Busbetrieb:

In Mainz gibt es im Gegensatz zur Straßenbahn sehr viele Buslinien, damit ist die Stadt auch gut an Wiesbaden sowie andere Aussenortschaften verbunden.

Immer seltener werden die Busse vom Typ MAN-NL202 in dem meißten Busbetrieben, in Mainz eher im Gegenteil, die Fahrzeuge erhalten sogar in der Mitte neue

Schiebetüren, dass eingeschränkten Leuten das Einsteigen zu erleichtern.

Ein alter MAN-NL auf der Linie 54 nach Ginsheim

Ein Ausflug nach Herrsching lohnt sich, wenn man schönste Bilder von den ET423 der Münchner S-Bahn machen möchte. Selbst das Fahren mit der S8 bis

zur Endstation macht Spaß, wie bei der S6 nach Tutzing führt der Weg nämlich an einem See vobei, dem Pilsensee (Bei der S6 der Starnberger See).

Natürlich gibt es noch viele  andere schöne Fotostellen in München und Umgebung, jedoch sind diese nicht immer eingleisig.

Gleich wird dieser ET423 den Bahnhof Herrsching erreichen.

Direkt neben dem S-Bahngleis läuft ein kleiner Fahrradweg der dann weiter in Richtung Bahnhof Seefeld-Hechendorf zu einer Straße wird.

Da bei dieser Straße sehr viel Gebüsch von dem Ende der Gleise bis zur Straßenseite gewachsen ist, ermöglichen sich dort auch nicht mehr gute Fotostellen. An die Gleise kommt man also eher schlecht ran, also lohnt es sich eher in den Abschnitten des Radweges zu fotografieren.

Etwas weiter in Richtung Pilsensee rauscht ein 423er nach Herrsching

Nach einem sehr langen Spatziergang lassen sich auch kurz vor dem Bahnhof Seefeld-Hechendorf viele schöne Fotos schießen.

Freilich ist das auch immer von der Lichtsituation abhängig, jedoch ist das auch bei Wolken kein Problem.

Wir empfehlen: Immer die S-Bahnen im Sonnenlicht zu fotografiernen, denn bei Gegenlichtsituationen kann es sein, dass Details bei den Bildern verloren gehen.

Zwei Triebzüge haben gerade den Bahnhof Seefeld-Hechendorf verlassen.

Im  Bahnhof Seefeld können immer zwei S-Bahnen gleichzeitig fotografiert werden, denn die S-Bahn Richtung Herrsching muss auf den Gegenzug Richtung Stadteinwärts warten, um den eingleisigen Abschnitt zur Endstation befahren zu können.

Der nächste Zug fährt in selber Richtung wie auf dem vorherigen Bild im Bahnhof Seefeld-Hechendorf ein. Er muss dann auf den anderen Zug aus der Gegenrichtung warten.

Da sich auf dieser Strecke schönste Bahnfotos ermöglichen, bekommt die

S8 nach Herrsching vom Nahverkehrsblogteam den 2.Platz der schönsten S-Bahnstrecken in München (ausserhalb).

Heute endete die Bauma 2010
Sonderzüge fahren jetzt also nicht mehr.

Der Bahnhof Münchner Freiheit ist trägt seit Mitte Dezember 2009 sein neues Kleid.Der zu den ersten Münchner U-Bahnhöfen gehörende Bahnhof wurde komplett moderniesiert, er hat unteranderem ein komplett anderes Sperrengeschoss bekommen, welches nun mehrere Geschäfte bietet. Ausserdem fährt nun auch eine Straßenbahnlinie seit Fahrplanwechsel 2009 die Haltestelle an. Das einzigste was noch an den alten Bahnhof errinnert sind die blauen Säulen zwischen den beiden Bahnsteigen.

Ein paar Impressionen vom derzeitigen U-Bahnbetrieb:

Der C-Zug 611 am anderen Bahnsteig in Richtung Klinikum Großhadern

Der A-Zug 7222 in Richtung Harras

B-Zug 7551 auf der U3 nach Fürstenried West

Der C-Zug 602 wartet in Richtung Garching auf seine Abfahrt

Gestern Abend befanden sich zwei abgestellte Variobahn-Wagen im Trambetriebshof München-Leuchtenbergring mit eingeschalteten Abblendlichtern. Unschwer auf dem zweiten Bild zu erkennen ist der Tür-Schaden am Wagen 2301, der bald repariert wird.

S1.4-Wagen Front

2301 -mit Türschaden

S1.4-Wagen - Hinten

Der P-Wagen hat nach seiner Überholung als einzigster eine weiße Nummer bekommen.

Diese kam aber nicht besonders gut an, dass sie von der MVG wieder durch eine Schwarze ersetzt wurde.

P-Wagen 2028 an der Haltestelle "Olympiapark West"

R3.3 verlässt "Olymipark-West"

Der S-Wagen 2301 an selber Stelle

Der R3.3 am Bahnübergang zwischen den Haltestellen "Grünwald, Robert-Kochstr." und "Grünwald, Derbolfingerplatz"

Der R3.3 fährt gleich über den Übergang